Political clientelism and democracy in Turkey
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2024
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Political clientelism refers to a socio-political structure and set of relations formed by the reciprocal and personal exchange acts that the patrons of political positions can use for the clients in exchange for votes or political support. While this kind of political bond can encourage democratic development, it can also produce detrimental effects on democracy if the phenomenon becomes widespread. This study will examine the basic studies in the field of political clientelism and emphasize some basic features underlined by the concept. Some aspects of these key features reveal the tense relationship between political clientelism and democracy. As a particular and informal form of participation, political clientelism exist in a tense relationship with certain dimensions of democracy in terms of the open public debate and inclusion. This tense relationship between democracy and political clientelism constitutes one other fundamental dimension underlined by studies of clientelism. Another aim of the presented study is to touch upon the development process of clientelistic politics in Turkey and examine its connection with democracy. Studies of political clientelism in Turkey emphasize that there is a transition from traditional patronage to party-based broker clientelism. Political clientelism increasingly dominated by urban dynamics in the multi-party era (1946-2002) becomes the fundamental form of interaction between the party and the electorate. In the period of the Justice and Development Party (AKP), which has been in power from 2002 to the present, political clientelism has become extraordinarily widespread, triggering political polarization and ultimately bringing along a great decline in terms of democratic competition and accountability.
Politischer Klientelismus bezieht sich auf eine sozio-politische Struktur und ein Beziehungsgeflecht, das sich aus gegenseitigen und personlichen Tauschgeschaften zusammensetzt, die die Inhaber politischer amter fur ihre Klienten im Gegenzug fur Stimmen oder politische Unterstutzung nutzen konnen. Diese Art von politischer Bindung kann die demokratische Entwicklung fordern, sie kann aber auch negative Auswirkungen auf die Demokratie haben, wenn das Phanomen weit verbreitet ist. In dieser Studie werden die grundlegenden Studien auf dem Gebiet des politischen Klientelismus untersucht und einige grundlegende Merkmale des Konzepts hervorgehoben. Einige Aspekte dieser Hauptmerkmale machen das Spannungsverhaltnis zwischen politischem Klientelismus und Demokratie deutlich. Als eine besondere und informelle Form der Partizipation steht der politische Klientelismus in einem Spannungsverhaltnis zu bestimmten Dimensionen der Demokratie in Bezug auf die offene offentliche Debatte und die Einbeziehung. Dieses Spannungsverhaltnis zwischen Demokratie und politischem Klientelismus stellt eine weitere grundlegende Dimension dar, die in Studien zum Klientelismus hervorgehoben wird. Ein weiteres Ziel der vorliegenden Studie ist es, den Entwicklungsprozess der klientelistischen Politik in der Turkei zu beleuchten und ihre Verbindung zur Demokratie zu untersuchen. Studien zum politischen Klientelismus in der Turkei betonen, dass es einen ubergang vom traditionellen Klientelismus zum parteibasierten Maklerklientelismus gibt. Der politische Klientelismus, der in der ara der Mehrparteienparteien (1946-2002) zunehmend von der stadtischen Dynamik dominiert wurde, wird zur grundlegenden Form der Interaktion zwischen der Partei und der Wahlerschaft. In der ara der Partei fur Gerechtigkeit und Entwicklung (AKP), die von 2002 bis heute an der Macht ist, hat sich der politische Klientelismus ausserordentlich stark ausgebreitet, was zu einer politischen Polarisierung gefuhrt hat und letztlich einen starken Ruckgang des demokratischen Wettbewerbs und der Rechenschaftspflicht mit sich brachte.
Politischer Klientelismus bezieht sich auf eine sozio-politische Struktur und ein Beziehungsgeflecht, das sich aus gegenseitigen und personlichen Tauschgeschaften zusammensetzt, die die Inhaber politischer amter fur ihre Klienten im Gegenzug fur Stimmen oder politische Unterstutzung nutzen konnen. Diese Art von politischer Bindung kann die demokratische Entwicklung fordern, sie kann aber auch negative Auswirkungen auf die Demokratie haben, wenn das Phanomen weit verbreitet ist. In dieser Studie werden die grundlegenden Studien auf dem Gebiet des politischen Klientelismus untersucht und einige grundlegende Merkmale des Konzepts hervorgehoben. Einige Aspekte dieser Hauptmerkmale machen das Spannungsverhaltnis zwischen politischem Klientelismus und Demokratie deutlich. Als eine besondere und informelle Form der Partizipation steht der politische Klientelismus in einem Spannungsverhaltnis zu bestimmten Dimensionen der Demokratie in Bezug auf die offene offentliche Debatte und die Einbeziehung. Dieses Spannungsverhaltnis zwischen Demokratie und politischem Klientelismus stellt eine weitere grundlegende Dimension dar, die in Studien zum Klientelismus hervorgehoben wird. Ein weiteres Ziel der vorliegenden Studie ist es, den Entwicklungsprozess der klientelistischen Politik in der Turkei zu beleuchten und ihre Verbindung zur Demokratie zu untersuchen. Studien zum politischen Klientelismus in der Turkei betonen, dass es einen ubergang vom traditionellen Klientelismus zum parteibasierten Maklerklientelismus gibt. Der politische Klientelismus, der in der ara der Mehrparteienparteien (1946-2002) zunehmend von der stadtischen Dynamik dominiert wurde, wird zur grundlegenden Form der Interaktion zwischen der Partei und der Wahlerschaft. In der ara der Partei fur Gerechtigkeit und Entwicklung (AKP), die von 2002 bis heute an der Macht ist, hat sich der politische Klientelismus ausserordentlich stark ausgebreitet, was zu einer politischen Polarisierung gefuhrt hat und letztlich einen starken Ruckgang des demokratischen Wettbewerbs und der Rechenschaftspflicht mit sich brachte.
Açıklama
Anahtar Kelimeler
Political Clientelism, Patronage, Turkey, AKP, Democracy
Kaynak
Zeitschrift für Vergleichende Politikwissenschaft
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